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Unsere Geschichte



 

Im 14. Jahrhundert entstand an diesem Ort ein Wasserschloss mit doppeltem Grabensystem. Um 1300 hieß das Haus noch Weilhusen. Es wurde dann aber durch Heirat von Erbtochter Jutta mit Elbert von Eyl neu benannt. 

Für uns als Familie Abbing war es ein Glück diesen Ort in 2004 zu erstehen. Es sind lediglich 5 Hektar übrig geblieben vom Rittergut Eyl.



Aus der Vogelperspektive ist erkennbar, dass es ein dreieckiges Grundstück ist. Für uns ein Wimpel der Glückseligkeit. Eyl hat einen urwüchsigen, typisch niederrheinischen Charakter. Die Gräben geben in vielerlei Hinsicht dem ganzen einen besonderen Charme. Die ursprüngliche Idee war der Traum vom Leben auf dem Land mit Pferd. Die Jahre mit unseren lieben Pferden waren wunderbar. Wir haben den Reitplatz noch erhalten und an der ein und anderen Stelle sind noch Schleppjagdsprünge zu erkennen. Die Pferde kamen in die Jahre und hatten noch eine gemütliche Rentnerzeit. Seit 2019 haben wir keine Pferde mehr.

Nun liegt der Fokus mehr auf der Gestaltung und Unterhalt des Gartens. Der Garten Eyl bestand anfangs im wesentlichen aus einem Restbauerngarten auf der sogenannten Motte, die Erhöhung gegenüber der Vorburg auf der nachweislich die Wasserburg stand. Außerdem hat ab 1908 der damalige  Pächter Pappeln, Obstbäume, Kopfweiden, Weißdorn- und Buchsbaumhecken angelegt. Dafür sind wir bis heute dankbar.

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